Spielregeln · Nr. 06 von 26
Zwölfermühle: Mühle mit Diagonalen und zwölf Steinen
- Spieler
- 2
- Dauer
- 25 Minuten
- Material
- je 12 helle und dunkle Steine
- Auch bekannt als
- Morabaraba, Twelve Men’s Morris
Die Zwölfermühle ist eine alte Form der Mühle mit zusätzlichen Diagonalen. Im südlichen Afrika ist sie als Morabaraba bis heute verbreitet.
Ziel
Nimm dem Gegenüber so viele Steine weg, dass nur noch zwei übrig sind, oder sperr es ein.
Aufbau
Das Brett ist leer. Jede Seite hat zwölf Steine. Hell beginnt.
So wird gespielt
- Setzen: Abwechselnd legt ihr je einen Stein auf einen freien Punkt, bis alle 24 Steine liegen.
- Mühle: Drei eigene Steine in einer Reihe, auch auf einer schrägen Linie, sind eine Mühle. Wer eine schließt, nimmt einen fremden Stein, aber keinen aus einer Mühle, solange es andere gibt.
- Ziehen: Danach schiebt ihr abwechselnd einen eigenen Stein entlang einer Linie, auch schräg, auf einen freien Nachbarpunkt.
- Springen: Wer nur noch drei Steine hat, darf auf jeden freien Punkt springen.
Ende
Wer nur noch zwei Steine hat oder nicht mehr ziehen kann, verliert. Ist nach dem Setzen das ganze Brett voll, endet das Spiel unentschieden.
Tipp: Die schrägen Linien übersieht man leicht. Schau nach jedem Zug in die Ecken.
Das Brett liegt im Buch
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